Mittwoch, 26. September 2012

Ein Buch wird flügge


Obwohl der offizielle Erscheinungstermin der 1. Oktober ist, ist "Die Prophezeiung der Seraphim" schon bei Amazon auf Lager.

Mascha Vassena: "Die Prophezeiung der Seraphim"

Natürlich könnt ihr den Roman auch beim Buchhändler um die Ecke bestellen oder von den mannshohen Stapeln im Eingangsbereich der großen Buchketten ziehen (; man darf ja träumen, oder?)

Ich freue mich jedenfalls total, dass das Baby jetzt flügge ist und bin ungalublich gespannt darauf, ob euch das Lesen genauso viel Spaß macht wie mir das Schreiben.

Ich werde mir auch ein paar nette Extras für euch Leser ausdenken, sobald ich dazu komme und euch Hintergrundinfos zu den Protagonisten und den Schauplätzen des Romans liefern.

Viele Grüße,

Mascha






Mittwoch, 25. Juli 2012

Kreativität tanken …

… kann manchmal auch so aussehen.


Samstag, 21. Juli 2012

Neues Cover für die "Seraphim"!



Mein Umzug vom Land in die Stadt hat mich über längere Zeit abgehalten, hier etwas zu schreiben. 50 Umzugskisten wollen erst mal gepackt und dann wieder ausgepackt werden! Wenn einem dann noch die Handtasche mit ALLEM, was wichtig ist, gestohlen wird, kommt eine Menge Rennerei zu diversen Ämtern dazu.

Dennoch habe ich es geschafft, die Fahnen von "Die Prophezeiung der Seraphim" durchzuarbeiten: Seit zwei Tagen ist das Manuskript offiziell freigegeben und wird nun demnächst gedruckt.

Und auch das Cover-Problem wurde zur allseitigen Zufriedenheit gelöst. Dass die erste Version (die ich sehr schön fand) der "Halo"-Serie so ähnlich sah, war reiner Zufall. Als ich und der Verlag darauf aufmerksam wurden, haben wir zusammen nach einer Lösung gesucht. Das zweite Cover, das auf einigen Blogs noch zu finden ist, war zwar sehr schön, aber die Atmosphäre passte nicht so ganz zum Inhalt.

Ich wollte sehr gerne einen "dunklen Engel" auf dem Titel haben, und das endgültige (versprochen!) Cover drückt für mich wunderbar aus, worum es in dem Buch geht: Die Zerissenheit zwischen der hellen und der dunklen Seite. Jeder von uns trägt Dunkles und Helles in sich, aber am Ende kommt es darauf an, wofür man sich entscheidet.


Wie gefällt euch das neue Cover?


Montag, 23. April 2012

Welttag des Buches

Natürlich muss dieser Tag feierlich begangen werden, denn ohne Bücher und die (meist) wunderbaren Geschichten in ihnen wäre die Welt wesentlich ärmer. Lesen macht reich im besten Sinn, es reichert uns an mit Erlebnissen, die wir nie haben und Erfahrungen, die wir nie machen könnten.

Für mich ist das ein schöner Anlass, mich an die Bücher zu erinnern, die ich als Kind verschlungen habe, die sich in mir festgesetzt haben und mich immer begleiten werden.

1
 Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf
Pippi war meine erste Heldin. So unerschrocken und frech wollte ich auch sein, und tat mein Bestes, meinem Vorbild nachzueifern.

2.
Jean Craighead George: Julie von den Wölfen
Ich glaube, das war das erste Buch, das mich zum Weinen gebracht hat. Als Amaroq, der grosse Leitwolf, stirbt, war ich vollkommen fassungslos.

3. Lewis Caroll: Alice im Wunderland
Dieses Buch war immer da, seit ich denken kann. Und die Vorstellung, dass man nur durch ein Kaninchenloch zu schlüpfen braucht, um in einer anderen Welt zu landen, die nach ganz anderen Gesetzen funktioniert als unsere, hat mich bis heute nicht losgelassen.

4.
Henry Winterfeld: Caius, der Lausbub aus dem alten Rom
Diesem Sammelband mit allen drei Büchern verdanke meine erste durchlesene Nacht, und am Morgen haderte ich mit einer Welt, in der Zeitreisen unmöglich sind, weil ich mir nichts sehnlicher wünschte, als im alten Rom zu leben. Woran sich bis heute eigentlich nichts geändert hat.

5. Wilhelm Busch: Gesammelte Werke
Wir hatten zwei alte, unglaublich schwere Bände mit Wilhelm Buschs gesammelten Werken zu Hause, noch in Fraktur gedruckt, in denen ich mit grösstem Vergnügen geschmökert habe. Der bitterböse Humor hatte es mir angetan, und "Plisch und Plum" war meine Lieblingsgeschichte. 

Es gab noch viele andere Bücher, die mich in ihre Welt hineingezogen haben, aber diese fünf haben eine besondere Rolle in meinem Leserleben gespielt und dazu beigetragen, dass ich das mache, was ich mache: Mir etwas auszzudenken und es aufzuschreiben. 

Heute geschieht es nur noch sehr, sehr selten, dass ein Buch ein Teil von mir selbst wird, und umso mehr hege ich die Schätze, die ich bereits gesammelt habe.

Liebe Grüße,

Mascha

Freitag, 6. Januar 2012

Jahresrückblick 2011

Von Thomas Mühlfellner geklaut, der es wiederum von Claudia Toman geklaut hat, die es auch irgendwo geklaut hat.

Vorherrschendes Gefühl für 2012?
Stärke

2011 zum ersten Mal getan?
Writer’s Getaway. Sicher nicht zum letzten.

2011 nach langer Zeit wieder getan?
Nach 9 Jahren zum ersten Mal wieder in ein Flugzeug gestiegen.

2011 leider gar nicht getan?
Reise nach Venedig. Wird 2012 nachgeholt.

Zugenommen oder abgenommen?
Eher abgenommen, wenn man die letzten beiden Wochen des Jahres nicht mitrechnet

Stadt des Jahres?
Wien, wohin ich sofort umziehen würde, wenn es möglich wäre

Haare länger oder kürzer?
Viel kürzer und viel blonder

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Klarsichtiger auf jeden Fall

Mehr ausgegeben oder weniger?
Zitat P. Prange: "Wer reich stirbt, hat arm gelebt."

Höchste Handyrechnung?
Nette Überraschung nach Auslandsaufenthalt!

Krankenhausbesuche?
Nur als Begleitperson

Verliebt?
Im Gegenteil

Getränk des Jahres?
Masala Chai mit Milch

Essen des Jahres?
im Poho in Weggis: Köstlich!

Most called persons?
Beste Freundin und Mama

Die schönste Zeit verbracht mit?
Den Verrückten beim Montségur-Autorentreffen in Oberursel

Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinen Romanfiguren

Song des Jahres?
Hell’s Bells von AC/DC

CD des Jahres?
Keine einzige gekauft

Buch des Jahres?
Mein Notizbuch

Film des Jahres?
Keinen gesehen, der mich beeindruckt hätte

Konzert/Oper des Jahres?
"White Sounds", 20. Januar in Lugano

TV-Serie des Jahres?
Wiederholung von "The new Adventures of Old Christine"

Erkenntnis des Jahres?
Ich komme zurecht, was auch geschieht

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Auf nichts. Alles war für etwas gut.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Wieder in die Stadt zu ziehen (Umsetzung steht noch aus)

Schlimmstes Ereignis?
War zugleich das beste, weil es alte Gewohnheiten aufgebrochen hat

Schönstes Ereignis?
Es gab viele kleine schöne, aber nicht ein großes, das alle anderen überragt

2011 war mit einem Wort?
Erkenntnisreich