Dienstag, 21. Dezember 2010

10 Romane

In einem anderen Autorenblog habe ich heute eine Liste entdeckt. Ich mag Listen. In der besagten ging es um "die zehn Romane meines Lebens" oder so ähnlich. Eine Liste, die ich nicht aufstellen könnte, weil sie sich ständig ändern würde. Aber ich bin an meinen Bücherregalen entlang gelaufen und habe zehn Romane herausgesucht, die für mich als Autorin und Leserin wichtig sind und es immer bleiben werden:

Zehn Romane, die mir wichtig sind und weshalb:

1. Ernest Hemingway: Der Garten Eden
… unter anderem wegen der Dialoge, die nichts sagen und alles bedeuten.

2. James Salter: Lichtjahre
… unter anderem wegen der Präzision der Sprache und der Lust am Detail.

3. Virginia Woolf: Die Wellen
… unter anderem wegen den verwobenen Erzählstimmen udn der Empfindungstiefe.

4. Keneth Grahame: Der Wind in den Weiden
… unter anderem wegen dem geborgenen Gefühl, das ich heute noch bekomme, wenn ich an Maulwurf und Wasserratte denke.

5. Friedrich Glauser: Gourrama
… unter anderem wegen dem Stillstand, der Hitze und der Alltäglichkeit des Wahnsinns.

6. Hlde Spiel: Flöte und Trommeln
… unter anderem wegen der Schlichtheit des Erzählens.

7. Beat Sterchi: Blösch
… unter anderem wegen der menschlichen Größe, die im Verstehen eines Tieres liegt. 

8. Astrid Lindgren: Ronja Räubertochter
… unter anderem wegen allem.

9. Cesare Pavese: Am Strand
… unter anderem wegen dem Gefühl des Dahintreibens.

10. Stanislaw Lem: Sterntagebücher
… unter anderem wegen seiner losgelassenen Fantasie.